Aktuelle Meldungen
Im Berufsverkehr kann es auf allen drei Linien zu Verspätungen kommen.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Busverkehr
13.07.2020
Tickets bitte vor der Fahrt erwerben
Busverkehr
Bitte erwerben Sie Ihre Fahrkarten vor Fahrtantritt in den Vorverkaufsstellen im Stadtgebiet oder in der Mobilitätszentrale Vorpommern am ZOB. Im Stadtbusverkehr Greifswald besteht Fahrscheinpflicht.

Zum Schutz unserer Mitarbeiter im Fahrdienst werden zwischen Fahrgast und Fahrer schrittweise Infektionsschutzscheiben am Fahrerarbeitsplatz eingebaut. Hier kommt es derzeit zu Lieferengpässen. Ein Verkauf von Tickets durch die Busfahrer ist somit nach und nach in den Bussen wieder möglich. Busse, bei denen die Schutzmaßnahmen bereits verbaut wurden, werden von außen gut erkenntlich mit einem entsprechenden Hinweis gekennzeichnet.
weitere Informationen

09.07.2020
Ticketpreise bleiben stabil
Die zeitweise Mehrwertsteuersenkung ist leider beim Stadtbusverkehr nicht umsetzbar. Der Aufwand für die Umstellung der Ticketpreise wäre enorm. Hier sind die Tarife als Bruttotarife durch die Behörden genehmigt. Eine Änderung würde einen neuen Tarifantrag und eine neue Genehmigung erfordern. Das ist in der Kürze der Zeit leider nicht möglich. Die Preisnachlässe würden sich im niedrigen Cent-Bereich bewegen. Stattdessen werden 2 Aktionstage mit kostenlosen Stadtbusverkehr, zum Beispiel zum Mitternachtsshopping geplant.

24.06.2020
Normalfahrplan mit Maskenpflicht
Ab Mittwoch, den 01. Juli 2020 fahren die Stadtbusse in Greifswald ab wieder das reguläre Fahrplanangebot unter Einhaltung der Corona-Hygieneregeln. Das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung ist weiterhin verpflichtend. Es gilt, weiter gemeinsam aufeinander zu achten und Rücksicht zu nehmen.

Bevor der Verkehrsbetrieb wieder mit dem Normalfahrplan startet, wird die Busflotte mit einer antimikrobiellen Oberflächenbeschichtung am Fahrerarbeitsplatz sowie im Fahrgastinnen-raum an häufig berührten Bereichen behandelt. Diese entkeimt die Oberfläche stetig. Bakterien, Viren, Pilze und Sporen werden für mindestens 12 Monate kontinuierlich abgetötet, so dass sich das Infektionsrisiko nachweislich verringert. Mehrere Verkehrsunternehmen haben diese Beschichtung aufgrund der aktuellen Lage bereits ausgeführt. Tägliche Reinigungsmaßnahmen in den Stadtbussen werden trotzdem unverändert fortgesetzt.

Aufgrund der derzeitigen Entwicklung der COVID-19-Pandemie dürfen unsere Fahrgäste zunächst in einzelnen Bussen die vordere Tür zum Einstieg wieder nutzen. Zum Schutz unserer Mitarbeiter im Fahrdienst werden zwischen Fahrgast und Fahrer schrittweise Infektionsschutzscheiben am Fahrerarbeitsplatz eingebaut. Ein Verkauf von Tickets durch die Busfahrer ist somit nach und nach in den Bussen wieder möglich. Busse, bei denen die Schutzmaßnahmen bereits verbaut wurden, werden von außen gut erkenntlich mit einem entsprechenden Hinweis gekennzeichnet.
Trotz dessen werden Fahrgäste gebeten, Fahrkarten soweit möglich im Vorfeld in den Vorverkaufsstellen im Stadtgebiet oder in der Mobilitätszentrale Vorpommern am ZOB zu erwerben.

In den vergangenen Monaten war der Stadtbusverkehr der Universitäts- und Hansestadt Greifswald aufgrund der Corona-Beschränkungen mit einem reduzierten Verkehrsangebot unterwegs. Alle verfügbaren Mitarbeiter*innen haben sich in dieser schwierigen Zeit engagiert, zuverlässig ihren Dienst verrichtet, um die Fahrgäste sicher ans Ziel bringen.
Auch die Fahrgäste, haben sich umsichtig und verantwortungsvoll verhalten und dem Öffentlichen Nahverkehr die Treue gehalten. Gerade in dieser schwierigen Zeit kommt es auf Solidarität und Fürsorge füreinander an.

05.06.2020
Durch den Sommer mit dem SchülerFerienTicket M-V
Schüler fahren in den Sommerferien wieder besonders günstig durch Mecklenburg-Vorpommern. Vom 20. Juni bis zum 2. August können sie mit dem SchülerFerienTicket für 31 Euro mit allen Straßenbahnen sowie Stadt- und Linienbussen im Land fahren. Ausgenommen sind die Fernbusse. Das Ticket gilt zudem in den Nahverkehrszügen (2. Klasse) und auf den Rostocker Fähren. Sogar ein Kurzbesuch in der Hauptstadt Berlin oder der Hansestadt Hamburg sind dabei. Das SchülerFerienTicket ist ab sofort online über http://www.sft-mv.de erhältlich und wird mit einer kostenfreien Mund-Nase-Bedeckung versandt. Ab dem 14.6.2020 ist das Ticket auch bei allen Verkehrsunternehmen erhältlich, in Greifswald in der Mobilitätszentrale am ZOB.
Erfahre deinen Sommer! Mehr Informationen unter http://www.sft-mv.de.
weitere Informationen

04.06.2020
Stadtbusse fahren wieder bis 22 Uhr
Ab Samstag, den 06.Juni 2020 erweitert der Stadtbusverkehr Greifswald auf allen Linien die Bedienzeit am Abend von 19:00 Uhr auf ca. 22:00 Uhr (letzte Abfahrt ab ZOB) für den bestehenden Corona-Sonderfahrplan (Samstagsfahrplan). Die Linien sichern damit bis ca. 22:30 Uhr eine Bedienung zu den jeweiligen Endhaltestellen.
Alle weiteren Regelungen, wie die morgendlichen Verstärkerfahrten an den Schultagen als zusätzliches Angebot bleiben unverändert. Es kann kurzfristig zu weiteren Veränderungen kommen, bitte informieren Sie sich u. a. über unsere Homepage.
Zunehmend ist es wieder gestattet, zunächst in einzelnen Bussen, die vordere Tür zum Einstieg zu nutzen. Zum Schutz der Mitarbeiter im Fahrdienst werden zwischen Fahrgast und Fahrer schrittweise Infektionsschutzscheiben am Fahrerarbeitsplatz eingebaut. Ein Verkauf von Tickets durch die Busfahrer ist somit nach und nach wieder in den Bussen möglich. Busse, bei denen die Schutzmaßnahmen bereits verbaut wurden, werden von außen gut erkenntlich mit einem entsprechenden Hinweis gekennzeichnet. Trotz dessen werden Fahrgäste gebeten, Fahrkarten soweit möglich im Vorfeld in den Vorverkaufsstellen im Stadtgebiet oder in der Mobilitätszentrale Vorpommern am ZOB zu erwerben.

02.06.2020
Einstieg in den drei neusten Bussen wieder vorn
Ab 2. Juni ist der Einstieg in den drei neuesten Bussen im Stadtbusverkehr Greifswald wieder vorne - Fahrscheinverkauf ist in diesen Bussen auch wieder möglich.

Aufgrund der derzeitigen Entwicklung der COVID-19-Pandemie dürfen unsere Fahrgäste ab sofort wieder in den ersten Bussen die vordere Tür zum Einstieg nutzen.
Zum Schutz unserer Mitarbeiter im Fahrdienst werden zwischen Fahrgast und Fahrer schrittweise Infektionsschutzscheiben am Fahrerarbeitsplatz eingebaut. Ein Verkauf von Tickets durch die Busfahrer ist somit nach und nach in den Bussen wieder möglich. Busse, bei denen die Schutzmaßnahmen bereits verbaut wurden, werden von außen gut erkenntlich mit einem entsprechenden Hinweis gekennzeichnet. Trotz dessen werden Fahrgäste gebeten, Fahrkarten soweit möglich im Vorfeld in den Vorverkaufsstellen im Stadtgebiet oder in der Mobilitätszentrale Vorpommern am ZOB zu erwerben.



19.05.2020
Kleinbus aus und nach Friedrichshagen fährt wieder
An Schultagen fährt der Kleinbus wieder um 07:00 Uhr ab Friedrichshagen und um 15:25 Uhr ab Schönwalde II.


30.04.2020
Zum Schulbusverkehr fahren Verstärker
Zur Absicherung eines reibungslosen morgendlichen Schüler- und Berufsverkehrs werden ab Montag, den 4. Mai 2020 an Schultagen Verstärkerfahrten auf allen Linien des Stadtbusverkehrs aufgenommen. Der Sonderfahrplan Corona gilt weiter und fährt vorerst bis 19:00 Uhr nach dem Samstagsfahrplan, also Linie 1 fährt stündlich und Linie 2 und 3 verkehren halbstündlich.
Ebenfalls gelten auch in den Bussen die Abstandsregeln und das Tragen von Alltagsmasken ist Pflicht.
Informationen finden Sie an den Haltestellen, auf der Homepage der Stadtwerke Greifswald sowie auf facebook.
Für Rückfragen melden Sie sich bitte telefonisch in der Mobilitätszentrale Vorpommern, Tel. 03834 53 2424.

weitere Informationen

23.04.2020
In den Bus nur noch mit Mund- und Nasenbedeckung
Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase ab 27. April 2020.
Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns hat in ihrer Anti-Corona-Verordnung M-V vom 17. April 2020 beschlossen, dass alle Nutzer/innen von öffentlichen Verkehrsmitteln ab Montag, den 27. April 2020, verpflichtet sind einen Mund- und Nasenbedeckung zu tragen.
Alle Fahrgäste des Stadtbusverkehrs Greifswald sind daher verpflichtet, ihren Mund und ihre Nase mit einer Maske, einem Tuch oder einem Schal zu bedecken, wenn Sie mit unseren Bussen unterwegs sind.

Tragen Sie zum Schutz Ihrer Mitmenschen bei
Aufgrund der täglich benötigten Stückzahl im ÖPNV ist es uns leider nicht möglich unsere Fahrgäste mit Masken auszustatten. Bitte besorgen Sie sich rechtzeitig einen für Sie geeigneten Schutz, der Mund und Nase abdeckt.

Ausnahmen
Ausgenommen sind Kinder bis 6 Jahre sowie Personen, die wegen einer Behinderung keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können.

Ergänzung der Besonderen Beförderungsbedingungen:

„In allen Fahrzeugen des öffentlichen Personennahverkehrs (Straßenbahnen, Busse) müssen alle Fahrgäste eine Mund-Nasen-Bedeckung (zum Beispiel Alltagsmaske, Schal, Tuch) tragen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Kinder bis zum Schuleintritt und Menschen, die wegen einer Behinderung keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können. Personen, die sich dem dennoch widersetzen und andere gefährden, können von der Beförderung ausgeschlossen werden.

Diese Regelung gilt verpflichtend ab dem 27.04.2020 und ist zunächst befristet 31.10.2020.“

17.04.2020
Stadtbusverkehr in Greifswald fährt langsam hoch
AB 20. APRIL GILT WIEDER DIE FAHRSCHEINPFLICHT!
Der aktuelle Corona-Fahrplan ist bis zum Wochenende befristet. Nun soll die Rückkehr zum normalen Fahrbetrieb beginnen, doch weiterhin gelten auch in den Bussen die Abstandregeln und das Tragen von Alltagsmasken wird empfohlen. Zusätzlich werden die Haltestangen in den Bussen regelmäßig gesäubert.
Ab 20. April fahren die Busse wieder ab 5:00 Uhr und weiterhin vorerst bis 19:00 Uhr nach dem Samstagsfahrplan, also Linie 1 fährt stündlich und Linie 2 und 3 verkehren halbstündlich.

Ab Montag, den 20. April gilt auch wieder die allgemeine Fahrscheinpflicht! Dazu wird es auch Kontrollen geben. Mit der Öffnung der kleinen Läden sind auch wieder die 22 Vorverkaufsstellen für Bustickets im Stadtgebiet geöffnet. Die Mobilitätszentrale am ZOB ist ab nächste Woche montags bis freitags von 8:00 bis 16:00 Uhr besetzt, erteilt Auskünfte und verkauft Fahrausweise. Um die Abstandsregel zum Fahrer einzuhalten, bleibt die 1. Tür geschlossen und in den Bussen können keine Fahrausweise gekauft werden. Bitte kümmern Sie sich vor dem Einstieg um ihren Fahrausweis.

Wenn der Schulverkehr wieder anläuft, wird der Verkehrsbetrieb Greifswald auf den schrittweise zunehmenden Bedarf flexibel reagieren.
► Aktuelle Fahrpläne ► Vorverkaufsstellen

17.02.2020
Tarifverhandlung weiter ohne Ergebnis
Presseinformation vom Kommunalen Arbeitgeberverband Mecklenburg-Vorpommern

Entgeltverhandlungen bei kommunalen Nahverkehrsbetrieben in MV ergebnislos beendet
Rostock, 17. Februar 2020
Die Verhandlungen für die Beschäftigten der kommunalen Verkehrsunternehmen in MV sind ergebnislos beendet.
Die Gewerkschaft beharrt weiterhin auf ihrer Forderung für das Jahr 2020 einer Gehaltssteigerung von bis zu 20 Prozent (entspricht 458 EUR pro Monat und Beschäftigter). Diese Forderungen der Gewerkschaft ergeben ein Kostenvolumen von rund 8,1 Mio. Euro jährlich. Dies hätten insbesondere die Kunden durch Fahrpreiserhöhungen und Angebotseinschränkungen zu tragen.

Die Arbeitgeber hatten in dieser Verhandlungsrunde ihr Angebot hinsichtlich der Laufzeit angepasst. Sie boten 70 EUR monatlich oder eine Einmalzahlung von 500 EUR bis zum 30.06.2020. Die kurze Laufzeit begründet sich aus den in der zweiten Jahreshälfte anstehenden Manteltarifverhandlungen. Dabei werden unter anderem Regelungen zu Arbeitszeit und Zulagen verhandelt. Es ergeben sich daraus weitere erhebliche finanzielle Belastungen für die Verkehrsunternehmen, die jetzt noch nicht beziffert werden können. Mit einer kurzen Laufzeit hätte die Möglichkeit bestanden, die Forderungen insgesamt zu bewerten und im Gesamtpaket zu verhandeln. Dies lehnte die Gewerkschaft ab.

“Die Tarifkommission der Gewerkschaft sah sich leider nicht in der Lage, diesem Angebot zuzustimmen. Wir bedauern die nun wieder zu erwartenden Arbeitsniederlegungen mit den damit verbundenen Unannehmlichkeiten für die Fahrgäste.”, so die Verhandlungsführerin Gabriele Axmann. „Ein weiterer Verhandlungstermin macht erst Sinn, wenn sich die Gewerkschaft erkennbar bewegt. Nun liegt es an ver.di den Gesprächsfaden wieder aufzunehmen.“

07.02.2020
KAV: Verhandlung statt weiterer Streiks
Presseinformation vom
Kommunaler Arbeitgeberverband Mecklenburg-Vorpommmern
Verhandlungen statt weiterer Streiks

Schwerin, den 6.Februar 2020

Trotz der für den morgigen Freitag angekündigten Streikpause droht die Gewerkschaft ver.di im kommunalen Nahverkehr nach den Aktionen der vergangenen Tage mit weiteren massiven Arbeitsniederlegungen. Und dies obwohl für den 17.Februar die nächste Verhandlungsrunde zum Nahverkehrstarifvertrag (TV-N) zwischen dem Arbeitgeberverband und der Gewerkschaft vereinbart ist.
„Nach wie vor gibt es seitens der Gewerkschaft keinen ernsthaften Einigungswillen. Im Gegenteil, nunmehr werden auch Streiks ohne jegliche Vorankündigung angedroht. Diese Vorgehensweise belastet die Tarifverhandlungen, aber insbesondere die Fahrgäste, außerordentlich. Wir haben mit unserem Angebot einer Steigerung von 4, 4 Prozent ein deutliches Signal unserer Verhandlungsbereitschaft gezeigt. Nun ist es an der Zeit, dass die Gewerkschaft von ihren unrealistischen Forderungen Abstand nimmt“, so die Verhandlungsführerin der Arbeitgeber, Gabriele Axmann.
Die Gewerkschaft fordert jedoch weiterhin eine Steigerung von 458 € pro Monat. Allein für die Beschäftigten im Fahrdienst summiert sich dies zu einer Steigerung von bis zu 20 Prozent.
Beschäftigte im Fahrdienst, die zehn Jahre im Unternehmen tätig sind, erhalten aktuell bis zu 35 000 € brutto jährlich. Beschäftigte mit gleicher Tätigkeit bei kommunalen Verkehrsunternehmen in Brandenburg erreichen einen Jahresdurchschnitt von 30 000 €.
Der Nahverkehrstarifvertrag ist 2003 als Spartentarifvertrag für Mecklenburg-Vorpommern zwischen dem Kommunalen Arbeitgeberverband und dem ver.di Landesbezirk Nord vereinbart worden. Er wird seitdem zwischen diesen Tarifpartnern - wie in allen anderen Bundesländern auch - entsprechend den jeweiligen landesspezifischen Bedingungen eigenständig entwickelt. Die Forderung der Gewerkschaft nach einem sogenannten Angleichungsschritt an andere Tarifgebiete ist daher nicht berechtigt.
„Wir fordern die Gewerkschaft ver.di auf, die besonderen Strukturen unserer Verkehrsunternehmen, die eben Regionalverkehr und Stadtverkehr anbieten, wie in den vergangenen Jahren auch anzuerkennen und am 17.Februar endlich zu verhandeln“, so die Verhandlungsführerin.

Kurzinformation zu den Verhandlungen
Die aktuellen Verhandlungen beziehen sich ausschließlich auf die Entgelttabelle des TV-N Mecklenburg-Vorpommern. Dieser Tarifvertrag wird aktuell von 5 Unternehmen unmittelbar und zwei Unternehmen mittelbar angewendet. Insgesamt sind von den Verhandlungen ca. 1900 Beschäftigte betroffen.

Aktuelle Informationen finden Sie auch unter www.kav-mv.de
Der Kommunale Arbeitgeberverband Mecklenburg-Vorpommern ist Tarifpartner und vertritt die Arbeitgeberinteressen der Kommunen, Ämter, Landkreise, Sparkassen, kommunaler Unternehmen u.a.
Geschäftsstelle:
KAV MV, Bertha-von-Suttner-Straße 5, 19061 Schwerin
Telefon: 0385-3031 400, E-Mail: info@kav-mv.de

04.02.2020
Fahrgastinformation zu den aktuellen Tarifverhandlungen
Sehr geehrte Fahrgäste,
gegenwärtig verhandelt der Kommunale Arbeitgeberverband auch im Auftrag unseres Unternehmens mit der Gewerkschaft ver.di über die Gehälter für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Gewerkschaft fordert Lohnerhöhungen zwischen 15 bis 20 Prozent innerhalb eines Jahres.
Das ist nicht finanzierbar und würde direkte Auswirkungen auf unsere Fahrpreise und Angebote sowie unsere zukünftige Stellung im Wettbewerb haben.
Ein Busfahrer verdient bei uns je nach Betriebszugehörigkeit zwischen 2500 und 2675 Euro.Zu diesem Monatsgehalt kommen Zuschläge, eine Jahressonderzahlung und eine attraktive Altersversorgung.
Die Arbeitgeber bieten eine Lohnsteigerung von 4, 4 Prozent in zwei Jahren an. Die Gewerkschaft lehnt das Angebot ab.
Es ist bereits zu Streiks gekommen und weitere können aktuell nicht ausgeschlossen werden. Wir haben dafür kein Verständnis und bedauern die Einschränkungen, die Sie als Fahrgäste, insbesondere als Eltern oder Schüler in Kauf nehmen müssen.
Wir versuchen alles, um den Betrieb - insbesondere den Schülerverkehr – aufrecht zu erhalten. Dennoch kann es passieren, dass uns die Betriebsfortführung seitens der Gewerkschaft unmöglich gemacht wird.
Wir bedauern dies und bemühen uns um rechtzeitige Informationen. Leider erfolgen die Ankündigungen der Streiks durch die Gewerkschaft in der Regel viel zu spät, so dass eine Information am Vortag oft nicht möglich ist. Wir bitten Sie daher herzlich um Verständnis.

Geschäftsführung des Verkehrsbetriebes Greifswald

02.01.2020
Fahrscheinkontrolle in Bussen
Verkehrserhebung in den Bussen des Stadtverkehrs Greifswald
Schwerbehinderte Fahrgäste sind nach dem IX. Sozialgesetzbuch kostenfrei zu befördern. Die Kosten für diese Beförderung werden Unternehmen ebenfalls auf der Basis des IX. Sozialgesetzbuches erstattet. Wenn ÖPNV-Unternehmen mehr schwerbehinderte Fahrgäste befördern als es der Pauschalsatz ausweist, ist durch die Unternehmen ein individueller Nachweis zu führen. Dies geschieht im Rahmen einer sogenannten Schwerbehindertenerhebung, welche durch eine Ausführungsrichtlinie des Landes geregelt ist. Die Erhebung erfolgt in 4 genau vorgeschriebenen Perioden. Die Winterperiode wird in folgendem Zeitraum durchgeführt:
Montag, den 06.01. – Sonntag, den 26.01.2020.

Die Erhebungen sind an eine Fahrausweiskontrolle (Sichtprüfung) gekoppelt, um den Anteil der Fahrgäste, die mit Schwerbehindertenausweisen unterwegs sind eindeutig ermitteln zu können. Die Verkehrsbetrieb Greifswald GmbH bittet darum die Fahrtausweise bereit zu halten. Die eingesetzten Kontrolleure können sich ausweisen, erteilen aber keine Serviceauskünfte, da sie keine Mitarbeiter des Verkehrsbetriebes sind.
Die Fahrgäste werden um Unterstützung und Verständnis gebeten.

06.12.2019
Optimierter Fahrplan für den Stadtbusverkehr
Ab Sonntag, den 15. Dezember 2019 gilt im Stadtbusverkehr Greifswald ein neuer Fahrplan.
Die Fahrplanzeiten auf allen Stadtbuslinien ändern sich geringfügig und einige Anschlüsse sind besser: Die Anbindung von und nach Friedrichshagen wird erweitert. Insbesondere für die Schüler zum Humboldt-Gymnasium fährt um 7:00 Uhr von Friedrichshagen ein Bus bis Schönwalde II, Ankunft um 7:15 Uhr. Nachmittags fährt der Bus 15:25 Uhr ab Schönwalde II und kommt um 15:42 Uhr in Friedrichshagen an.

Abends um 21:20 Uhr aus Berlin ankommende Fahrgäste können um 21:25 Uhr mit dem Citybus nach Wieck und Schönwalde II fahren. Auch die Regionalbahn um 21:48 Uhr aus Stralsund hat zukünftig Anschluss zum Citybus nach Wieck über Schönwalde II.
Diese Änderungen wurden aufgrund der Wünsche der Fahrgäste im Rahmen der Fahrplankonferenz geprüft und realisiert. Für zusätzlichen Haltestellen an der Zahnklinik und am Uniklinikum bedarf es neuer Linien. In den derzeitigen Linienverlauf lassen sie sich nicht einbinden.

Mit dem Fahrplanwechsel erhalten Haltestellen neue Namen: Am Platz der Freiheit im Hansering wird die Haltestelle zum „Hansering“, in der Anklamer Straße heißt die Haltestelle jetzt „Am Theater“. Die Haltestelle an der Dompassage ist jetzt „Campus Loefflerstraße“ und die Haltestelle Marienkirche wird umbenannt in „Knopfstraße“.

Fahrplaninformationen erhalten Sie über die Mobilitätszentrale Vorpommern (Tel. 03834 532424), über die Homepage der Stadtwerke Greifswald (www.stadtwerke-greifswald.de) sowie über die aktuellen Fahrplanflyer in allen Fahrkarten-Vorverkaufsstellen.
weitere Informationen

06.12.2019
VBG ist mit 13 Erdgasbussen in Greifswald am Start
Fünf Jahre nach dem ersten Erdgasbus in Greifswald ist der 13. Wagen im Stadtverkehr der Universitäts- und Hansestadt Greifswald auf Kurs und ersetzt einen weiteren Dieselbus in der Flotte der Verkehrsbetrieb Greifswald GmbH (VBG).

Zur offiziellen Übergabe des Citaro CNG kam auch Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung. Er hatte am 1. Mai zum Stadtwerke Fahrradfest den Fördermittelbescheid des Landes von 130.000 € für die Neuerwerbung überbracht. Insgesamt werden 318.000 € investiert.

Henrik Umnus, Geschäftsführer der VBG:
„Dieser neue Erdgasbus ist 10 Prozent günstiger im Verbrauch. Jeder mit Bioerdgas betriebener Bus, der einen Dieselbus ersetzt, spart CO2-Emmissionen von 54 bis 60 t pro Jahr ein.* Es ist der erste Bus in Greifswald mit dem zukünftig vorgeschriebenen Abbiegeassistenten. Der Fahrgastraum ist klimatisiert und hat USB- Lademöglichkeiten und große Sondernutzungsflächen für Kinderwagen, Rollstuhl und Rollator und verfügt außen vorn und hinten über Zielanzeigen und bereits auch über einen Außenlautsprecher. "

*bezogen auf eine durchschnittliche Laufleistung von 60.000 km/pro Jahr und Dieselverbrauch von (36 l / 100 km) und CNG (37 kg / 100 km 100 % Biomethan)

Auf dem Bild von links: Minister Christian Pegel, Henrik Umnus, Thomas Prauße, Egbert Liskow und Stephan Fittkau von Mercedes-Benz übergab den symbolischen Schlüssel.

20.11.2019
Sonderlinie 20 verkehrt am Samstag und Totensonntag
Der Verkehrsbetrieb Greifswald teilt mit, dass am Samstag, den 23.11.2019 und am Totensonntag, den 24.11.2019 die Sonderlinie 20 in vertrauter Linienführung bedient wird. Auskünfte erhalten die Fahrgäste unter www.sw-greifswald.de > Leistung > OEPNV bzw. über die Fahrplanaushänge in den Haltestellen.
weitere Informationen

04.11.2019
Jetzt mit dem Winterticket unterwegs
Die dunkle Jahreszeit mit Schietwetter hat gerade erst angefahren und selbst überzeugte Radfahrer überlegen nun auf den Bus umzusteigen. Auch Autofahrer können ihren Privat-PKW stehen lassen und den Bus nehmen. Parkplatzsuche im Dunklen und Eiskratzen können Sie sich so ersparen. Genau dafür gibt es das Winterticket. Es gilt vom 1. November bis 28. Februar.
Mit dem Winterticket – jedermann für 129,00 € spart man gegenüber der Monatskarte 31,00 €. Das Winterticket – ermäßig für 97,00 € ist für Schüler, Studenten und Auszubildende; gegenüber der Monatskarte spart man 23,00 €.
Es ist nur in Verbindung mit Stammkarte und Lichtbild gültig. An Wochenenden sowie an gesetzlichen Feiertagen können bis zu 4 Personen (davon maximal 2 Erwachsene) mit diesem Ticket unterwegs sein.


weitere Informationen

25.09.2019
Minibus zu Testfahrten im Stadtgebiet
Minibus zu Testfahrten im Stadtgebiet

Seit dem 25. September und noch bis Ende nächster Woche ist ein Mercedes-Benz Sprinter City75 in Greifswald unterwegs. Er wird ab 15:00 Uhr auf den Linien im Stadtgebiet eingesetzt und soll seine Eignung in engen Innenstadtbereichen und auf viel frequentierten Straßen beweisen. Zusätzlich wird das Testfahrzeug auch Strecken abfahren, die laut Nahverkehrsplan in Zukunft für den ÖPNV erschlossen werden sollen. Dazu gehören z.B. der Bereich Feldstraße/Wiesenstraße oder auch Wieck und Ladebow. So will der Verkehrsbetrieb Greifswald prüfen, ob Busse dieser Größe wie der Sprinter zur Anschaffung zukünftig in Frage kommen können.
Der 8,48 m lange Kleinbus mit doppelflügeliger Fronttür und einer Hecktür bietet je nach Ausstattung Platz für 12 Sitz- und 18 Stehplätze. Der Bus ist ein Niederflurfahrzeug und bietet so auch ausreichend Platz für einen Rollstuhl oder Rollatoren.

13.09.2019
Schülerfreizeit-Ticket für 8 EUR pro Monat
Das Schülerfreizeit-Ticket für 8,– EUR pro Monat berechtigt Schüler/innen und Auszubildende zur Nutzung aller Stadt- und Regionalbussen im Landkreis Vorpommern-Greifswald. ►Mehr Informationen

05.07.2019
Schülerfreizeittickets ab 01. Juli 2019
Mit Beschluss des Kreistages vom 8. April 2019 wurde das Schülerfreizeitticket für alle Schüler und Auszubildende im Landkreis Vorpommern-Greifswald auf den Weg gebracht.

Das Ticket wird seit 1. Juli 2019 für einen Preis von 8 Euro im Monat angeboten. Es kann in allen Bussen des Öffentlichen Nahverkehrs im Landkreis Vorpommern-Greifswald genutzt werden.

Das Schülerfreizeitticket bildet ein neues Angebot für die Freizeitgestaltung der Schüler und Auszubildende im Landkreis. Die Gültigkeit des Schülerfreizeittickets ist für täglich ab 14:00 Uhr festgelegt sowie ganztäglich an den schulfreien Tagen in den Bussen der Verkehrsgesellschaft Vorpommern Greifswald mbH, Verkehrsbetrieb Greifswald mbH, Usedomer Bäderbahn, Anklamer Verkehrsgesellschaft mit Betriebsteil Greifswald Land und Omnibusunternehmen Pasternak. Es gilt nur innerhalb des Landkreises Vorpommern-Greifswald.

Achtung! In den Zügen der Eisenbahnunternehmen wird das Ticket noch nicht anerkannt.

Zum Kauf des Schülerfreizeittickets kann beim Busfahrer, die Schülermonatskarte vorgezeigt werden, um darauf ein Schülerfreizeitticket zu erwerben. Schüler und Auszubildende, die keine Monatskarte haben füllen den entsprechenden Antrag aus und lassen die Schule bestätigen, dass sie Schüler der Einrichtung sind. Auf diesen Antrag bekommen die Schüler ebenfalls ein Schülerfreizeitticket beim Busfahrer.

Der Antrag ist auf der Internetseite des Landkreises verfügbar: Antrag auf Bewilligung eines Schülerfreizeitticket

Wir wünschen unseren jungen Fahrgästen eine gute Fahrt mit dem Schülerfreizeitticket.
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07.06.2019
Schülerferienticket MV 2019
Für 32 Euro mobil in die Ferien

Mit Bus und Bahn in ganz M-V, inkl. je einmal hin und zurück nach Hamburg und Berlin können Schüler mit dem SchülerFerienTicket während der gesamten Sommerferien, vom 29 Juni bis 11. August 2019, alle öffentlichen Nahverkehrsmittel nutzen. Das SchülerFerienTicket MV kann man ab 9. Juni für 32 € in der Mobilitätszentrale Vorpommern am ZOB, im Kundenzentrum der Stadtwerke Greifswald sowie in der Greifswald-Information im Rathaus bekommen.
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29.05.2019
Wünsche, Anregungen zum Fahrplan
Ende Mai fand die erste Fahrplankonferenz in Greifswald statt. Die Verkehrsbetrieb Greifswald GmbH (VBG), die für den ÖPNV im Stadtgebiet der UHGW zuständig ist, bietet ihren Fahrgästen aber auch interessierten Mitbürgern und Arbeitgebern aus der Stadt an, ihre Wünsche und Anregungen zum Fahrplan darzulegen.
Die entsprechende Kontaktseite ist am Ende des Artikels verlinkt.

Alle Fahrgäste, Bürger, Firmen und Institutionen Greifswalds haben die Möglichkeit ihre Wünsche und Anregungen zum bestehenden Fahrplan einzubringen. Mögliche Änderungen sind dabei auf Basis des bestehenden Liniennetzplanes, vorhandener Ressourcen und der gegebenen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen möglich. Grundlegende strukturelle Änderungen und Zusatzfahrten erfordern längere Vorlaufzeiten und ggf. auch die Anpassung der vertraglichen Rahmenbedingungen.

Im Juni beginnen die Vorbereitungen für den Anfang Dezember kommenden neuen Fahrplan des Greifswalder Stadtbusverkehrs. Die neu ins Leben gerufene Fahrplankonferenz stärkt den Kundendialog optimiert die Fahrpläne für die Fahrgäste. Die bisher eingegangenen Anträge und Wünsche werden von den Verkehrsfachleuten auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Ist ein besserer Fahrplan möglich, ohne die regelmäßige Taktung zu stören, wird der Vorschlag in die kommende Fahrplangestaltung aufgenommen.

Grundsätze der Fahrplangestaltung
Das Liniennetz, die Haltestellen und wie oft eine Haltestelle bedient wird und zu welchen Tageszeiten ist im Nahverkehrsplan durch Stadt und Kreis festgelegt. Auch sollen die Busfahrzeiten möglichst auf die ankommenden und abgehenden Züge abgestimmt sein. Doch da wird es kompliziert. Immerhin hat Greifswald zwei Bahnhöfe. So wird dem abgehenden Fernverkehr ab Bahnhof Greifswald der Vorrang eingeräumt. Das heißt am ZOB kommen die Busse so an, dass die Züge des Fernverkehrs erreicht werden. Die Regionalzüge fahren nicht immer im gleichen Takt des Fernverkehrs. So entstehen leider unvermeidbar Wartezeiten für die Fahrgäste beim Übergang zum bzw. vom Zugverkehr.
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16.05.2019
Fahrplankonferenz des Verkehrsbetriebes Greifswald
Der Verkehrsbetrieb Greifswald GmbH lädt zur Fahrplankonferenz ein:

Termin: Dienstag, 28. Mai um 14:00 Uhr oder 17:00Uhr
Ort: Lenzis Kantine, dem Betriebsrestaurant der Stadtwerke, Gützkower Landstraße 19-21


Jedes Jahr im Dezember gibt es einen neuen Fahrplan des Greifswalder Stadtbusverkehrs. Kaum sind die neuen Abfahrtszeiten bekannt, stellt sich heraus dass, die Fahrzeiten der Busse nicht immer mit den Fahrplänen der Bahn oder mit den Arbeitszeiten der Fahrgäste zusammen passen. Das will der Verkehrsbetrieb schon in der Planungsphase zukünftig vermeiden.
Deshalb haben Firmen und Institutionen, aber auch Privatpersonen, die Möglichkeit, direkten Einfluss
auf die Fahrpläne des Stadtbusverkehrs in Greifswald zu nehmen. Die neu ins Leben gerufene Fahrplankonferenz soll den Kundendialog stärken und die Fahrpläne für die Fahrgäste optimieren. Zu diesen Terminen werden eingehende Anträge und Wünsche von den Fachleuten auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Ist eine Verbesserung des Fahrplans möglich, ohne das Gesamtkonstrukt des integralen Taktfahrplans zu stören, wird der Vorschlag in die kommende Fahrplangestaltung aufgenommen.

Auf der Fahrplankonferenz können nur Verschiebungen im zeitlichen Ablauf des Fahrplans besprochen werden. Mögliche Änderungen sind dabei auf Basis des bestehenden Liniennetzplanes, vorhandener Ressourcen und der gegebenen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen möglich. Grundlegende strukturelle Änderungen und Zusatzfahrten erfordern lange Vorlaufzeiten und ggf. auch die Änderung des bestehenden Nahverkehrsplanes.



02.05.2019
VBG erhält Förderung für klimafreundlichen Linienbus
Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg Vorpommern übergab vor der Familienausfahrt beim Stadtwerke Fahrradfest am 1. Mai 2019 einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 130.000 Euro an die Stadtwerke. Thomas Prauße, Geschäftsführer der Stadtwerke und Henrik Umnus, Geschäftsführer des Verkehrsbetriebes Greifswald nahmen diesen Bescheid entgegen. Die Förderung erfolgt gemäß der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für die Neubeschaffung von Bussen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Mecklenburg-Vorpommern. Damit wird der Kauf eines Standardlinienbusses mit „Natural Gas Technology“ unterstützt. Diese Antriebstechnologie stellt eine Alternative zum klassischen Dieselantrieb dar. Der Bus kann sowohl mit Erdgas als auch mit Bio-Erdgas, einem Produkt aus erneuerbaren und abbaubaren Stoffen, betrieben werden und fährt damit nahezu kohlenstoffdioxidneutral. Der neue Bus soll noch in diesem Jahr, die mit Bioerdgas betriebene Busflotte des Greifswalder Stadtverkehrs verstärken und wird mindestens 30.000 Kilometer pro Jahr zurücklegen. Die Gesamtkosten für die Anschaffung betragen 318.000 Euro. Die Differenz von 188.000 Euro finanziert der Verkehrsbetrieb.
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04.04.2019
„Busschule“ für künftige Schulanfänger
Zum vierten Mal in Folge bietet der Verkehrsbetrieb Greifswald in diesen Wochen für alle Greifswalder Kindergärten einen Termin in der Busschule an. Hierbei werden die jetzigen Vorschüler für die Gefahren bei der Busnutzung auf dem Schulweg sensibilisiert. Dabei lernen die künftigen Erstklässler, wie sie sich an der Haltestelle, beim Ein- und Aussteigen und im Bus richtig verhalten, um sicher zur Schule zu gelangen. Mit im Bus ist Hauptkommissar Mario Tschirn, der Präventionsbeamte der Polizeiinspektion Anklam. Er wünsche sich, dass auch andere Verkehrsbetriebe auf diesen Zug aufspringen, denn „die Busschule ist total super.“

„Um den Kindern die Regeln des Busfahrens zu vermitteln, haben wir heute unseren Schlaubi dabei. Einen Dummy, mit dem wir den Kindern zeigen, was zum Beispiel passiert, wenn sie zu nah am Bordstein auf den Bus warten“, erklärt Andreas Zahnow vom Verkehrsbetrieb Greifswald. Zusammen mit seinen Kollegen leitet er insgesamt 14 Trainings mit rund 560 Kindern, die noch bis Ende Mai stattfinden. Neben den richtigen Verhaltensweisen beim Ein- und Aussteigen und während der Fahrt lernen die Kinder an diesem Tag auch den toten Winkel kennen – eine Fläche neben dem Bus, die durch den Busfahrer, von seinem Platz aus, über die Spiegel nicht einsehbar ist. „Das ist die Zauberfläche. Den Kindern macht es immer viel Freude auf den Fahrersitzt zu klettern und den Effekt selbst zu erleben“, weiß Mario Tschirn. Heute waren es 32 Kinder aus der Kita “Alexander Puschkin“ und interessierte Eltern, die aufmerksam lauschten als Andreas Zahnow die einzelnen Symbole im Bus erklärte. Auf die Frage „Wo steigen wir in den Bus ein?“ rufen ihm die Vorschüler sofort „vorne“ entgegen und als Schlaubi beim Warten vom Bus fast erfasst wird, werden ihre Augen groß. Zum Mitnehmen erhielt jedes Kind ein Malheft zur Busschule und eine Infobroschüre für die Eltern.

06.12.2018
Fahrplan des Stadtbusverkehrs bleibt bestehen
Der Fahrplan für den Stadtbusverkehr Greifswald wurde in den vergangenen Jahren einmal jährlich im Dezember analog zur Fahrplanänderung der Deutschen Bahn gewechselt. In diesem Jahr bleibt der Fahrplan bestehen, teilt der Verkehrsbetrieb Greifswald mit.
Aufgrund der aktuellen und bis weit in das Jahr 2019 geplanten Baustellensituation im Stadtgebiet, ist und wird der Stadtbusverkehr leider mit erheblichen Verspätungen unterwegs sein. Henrik Umnus, Geschäftsführer der Verkehrsbetrieb Greifswald: „Unsere Busse können sich nur dem Verkehr auf den Straßen Greifswald unterordnen - Busspuren wie in anderen Städten sind leider nicht ausgewiesen. Unsere Busflotte ist getaktet und wird über unser rechnergestütztes Betriebsleitsystem gelenkt. Behinderungen durch höhere Gewalt wie auch Verkehrsstau, können auch durch äußerste Sorgfalt weder abgewendet noch unschädlich gemacht werden. Wir bitten unsere Fahrgäste um viel Verständnis.“

Änderungen ab 9. Dezember 2018
In der Abendbedienung der Linien 1 und 3, samstags wird es folgende geringfügige Anpassungen geben:
Linie 1: Neu: 23:06 Uhr (alt: 22:53 Uhr) ab ZOB in Richtung Bahnhof Süd
Linie 3: Neu: 22:28 Uhr (alt: 22:37 Uhr) ab ZOB Richtung Bahnhof Süd
Neu: 22:46 Uhr (alt: 22:33 Uhr) ab Bahnhof Süd in Richtung ZOB

Heiligabend und Silvester 2018
Der Stadtbusverkehr fährt am 24. und 31. Dezember wie samstags!

Linie 1 - folgende Bedienungen entfallen:
Ab Bahnhof Süd Richtung ZOB: 22:06 Uhr
Ab ZOB Richtung Bahnhof Süd: 23:06 Uhr

Linie 2 - Bedienung ganztags im 30 Minuten-Takt, folgende Bedienungen entfallen:
Ab Wieck, Brücke: 22:51 Uhr und 23:10 Uhr

Linie 3 - folgende Bedienungen entfallen:
Ab ZOB Richtung Bahnhof Süd: 22:28 Uhr
Ab Bahnhof Süd Richtung ZOB: 22:46 Uhr
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23.10.2018
Umsteigen mit dem Winterticket!
Die dunkle Jahreszeit mit Schietwetter hat zwar gerade erst angefangen, doch selbst überzeugte Radfahrer überlegen nun schon, auf den Bus umzusteigen. Auch Autofahrer können ihren Privat-PKW stehen lassen und den Bus nehmen. Parkplatzsuche im Dunklen und Eiskratzen können Sie sich so ersparen. Genau dafür gibt es das Winterticket. Es gilt vom 1. November bis zum 28. Februar. An Wochenenden sowie an gesetzlichen Feiertagen können bis zu 4 Personen (davon maximal 2 Erwachsene) mit dem Winterticket, jedermann unterwegs sein. Das ermäßigte Wintertickett ist nur gültig in Verbindung mit Stammkarte und Lichtbild.

Winterticket-jedermann = 129,00 €
Für alle Personen; gegenüber der Monatskarte spart man 31,00 €

Winterticket - ermäßigt = 97,00 €
Für Schüler, Studenten, Auszubildende (Personen gem. AUSG/VO M-V); gegenüber der Monatskarte spart man 23,00 €
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22.08.2018
Bustickets werden ab 1. September teurer
Zum 1. September 2018 werden die Fahrscheinpreise im Stadtbusverkehr Greifswald durchschnittlich um 3,3 % steigen.
Ein Einzelfahrschein, der nur vom Busfahrer verkauft wird, kostet statt 2 € zukünftig 2,10 €. Ebenfalls ab 1. September wird für den Kauf von Tages-, Wochen- und Monatskarten im Bus zusätzlich eine Servicegebühr von 1,00 € beziehungsweise von 0,50 € für die ermäßigten Tickets erhoben. Das Fahrkartensortiment für Inhaber des KUS ist von der Servicegebühr nicht betroffen.
Neben steigenden Betriebs- und Personalkosten macht insbesondere der Wegfall von Fördergeldern vom Land M-V für neue Fahrzeuge diese Tarifanpassungen erforderlich. Zuvor erfolgte die letzte Anpassung der Beförderungsentgelte zum 01.01.2016.
Bitte beachten Sie: Zeittickets aus dem Sortiment ab dem 1. Januar 2016 behalten nach der Entwertung entsprechend den Tarifbestimmungen ihre Gültigkeit. Alle anderen Tickets sind längstens bis zum 31. Dezember 2018 gültig. Ein Umtauschrecht mit Wertausgleich besteht nicht. Die neuen Fahrpreise werden in Kürze veröffentlicht.

Servicegebühr für bessere Pünktlichkeit
Aktuell werden 90% aller Monats-, Wochen,- und Tageskarten beim Busfahrer gekauft. Das hat einen erheblichen Zeitaufwand zur Folge und führt häufig zu Verspätungen. Auch kaufen immer noch 45 % der Kunden lieber einen Einzelfahrschein im Bus, statt die weitaus günstigere Mehrfachkarte (6er-Ticket) künftig zu 8,90 € bzw. ermäßigt zu 6,60 € im Vorverkauf zu erwerben. Immerhin kostet die einzelne Fahrt dann nur 1,48 € bzw. ermäßigt 1,10 €.
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20.08.2018
Wieder Gelenkbusse in Greifswald
Pünktlich zum Schuljahresbeginn ist der erste von zwei neuen Gelenkbussen in Greifswald im Einsatz. Die Schülerbeförderung besonders am Morgen ist somit abgesichert und ein zusätzlicher Verstärkerbus kann entfallen. Durch den Aus- und Umbau von Schulen im Stadtgebiet hat der Schülerverkehr punktuell zugenommen.
Die neuen 18 Meter langen Gelenkbusse haben jeweils 39 Sitz- und 9 Klappsitze, 2 Rollstuhlplätze und darüber hinaus 119 Stehplätze. Neben erweiterten Sondernutzungsflächen für Rollatoren und Kinderwagen sind auch Außenlautsprecher für sehbehinderte Menschen vorinstalliert, um künftig direkt auf diesem Weg an den Haltestellen zu informieren. Beide Busse sind klimatisiert und das Investitionsvolumen beträgt rund 720.000,00 €, das ohne Fördermittel finanziert wird.

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03.07.2018
Für 32 Euro mobil in die Ferien
Schülerferienticket MV 2018 - "sei da, wo dein Sommer ist..."

Mit Bus und Bahn in ganz M-V, inkl. je einmal hin und zurück nach Hamburg und Berlin können Schüler mit dem SchülerFerienTicket während der gesamten Sommerferien, vom 07. Juli bis 19. August 2018, alle öffentlichen Nahverkehrsmittel nutzen. Das SchülerFerienTicket MV kann man für 32 € in der Mobilitätszentrale Vorpommern am ZOB, im Kundenzentrum der Stadtwerke Greifswald sowie in der Greifswald-Information im Rathaus bekommen.
Mehr Informationen gibt es auf der Internetseite: www.sft-mv.de

Das SchülerFerienTicket MV ist eine Gemeinschaftsaktion der Verkehrsunternehmen des Landes Mecklenburg-Vorpommern mit Unterstützung des Ministeriums für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern und der VMV - Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH.
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04.12.2017
Fahrplanwechsel im Stadtbusverkehr
Ab Sonntag, den 10. Dezember 2017 gilt im Stadtbusverkehr der Universitäts- und Hansestadt Greifswald ein neuer Fahrplan mit angepassten Fahrplanzeiten auf allen Stadtbuslinien. Neu ist ein zusätzlicher Rufbus nach Friedrichshagen, der in diesem Fahrplanjahr getestet wird. Aufgrund der Einstellung des Gemeinschaftstarifes Vorpommern gibt es ein neues Aktionsangebot- das neue „Greifswald-Stralsund-Ticket“. Es löst die bisherige gegenseitige Anerkennung von Zeitkarten aus Greifswald und Stralsund in dem jeweilig anderen Stadtbusverkehr ab.
Dazu lesen Sie bitte hier mehr.
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Fahrscheinpflicht

Tickets bitte vor der Fahrt erwerben!
Mobilitätszentrale Vorpommern
Bahnhofstraße (ZOB)
Telefon 03834 53-2424

Stadtwerke Greifswald
Gützkower Landstraße 19–21, 17489 Greifswald, Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0800 53-21150